Universalprüfmaschine – Werkstoffprüfung

Eine Universalprüfmaschine (Zugprüfmaschine) wird zur Ermittlung von Kennwerten für Materialien und zur Werkstoffprüfung verwendet. Wesentliche Messgrößen sind Länge und die Längenänderung unter Krafteinwirkung sowie die Kraft. Darüber hinaus können Sie mit einer Universalprüfmaschine weitere Parameter messen, beispielsweise Temperaturen. Die Maschinen sind zu dem zur Qualitätssicherung komplexer Produkte, Baugruppen und Werkstücke und zur Validierung des Produktdesigns einsetzbar. Mit den Maschinen können Sie zudem eindimensionale, spezifische Bewegungsabläufe in Spannungs-Dehnungs-Diagramm und Kraft-Weg-Diagramm veranschaulichen.

Aufbau und Funktion einer Universalprüfmaschine

universalpruefmaschine_Zugprüfmaschinen bestehen generell aus einer bewegten und einer feststehenden Traverse. Je nach Modell werden diese von einer oder zwei Spindeln hydraulisch oder elektrisch angetrieben. Je nach Prüfvorgabe wird die Spindel mit festgelegter Geschwindigkeit in eine Richtung bewegt, um die durch die Traversenund den Probenhalter gehaltene Zugprobe zu zerreißen. Bei diesem Vorgang wird die Verformung der Probe mittels eines Extensometers (Dehnsensors) über den Traversenweg sowie die benötigte Kraft durch Einsatz eines Kraftaufnehmersdokumentiert. Die Probemessungen ermöglichen es Ihnen anschließend, Dehnungen und Spannungen präzise zu berechnen. Um berührungsempfindliche, hochelastische und hochdehnbare Proben zu messen, setzen Sie idealerweise optische, berührungslose Messsysteme ein. Außer der statischen, konventionellen Universalprüfmaschine gewinnen in der heutigen Zeit Maschinen zur Ermüdungsprüfung & dynamischen Prüfung, Messsysteme zur Kontrolle von Klima- und Temperatureinflüssen sowie automatisierte Systeme zunehmend an Bedeutung.

Anforderungen an eine Universalprüfmaschine

Eine qualitativ hochwertige Universalprüfmaschine muss höchsten Anforderungen bezüglich der Flexibilität und der Messgenauigkeit gerecht wird. Mit einer innovativen Zugprüfmaschine können Sie an unterschiedlichen Prüflingen Torsions-, Biege-, Druck- und Zugversuche durchführen. Eine moderne Universalprüfmaschine ist so konzipiert, dass sie bei Bedarf zu einem Spezialprüfgerät umgebaut werden kann. Eine derartige Universalprüfmaschine können Sie für anspruchsvolle Messungen in den Bereichen Industrie und Forschung einsetzen. Gültige Normen für die Maschinen sind ISO 5893, EN ISO 7500-1, DIN EN ISO 6892-1 und DIN 51220. DIN 51220 bestimmt die allgemeinen Anforderungen bezüglich der Kalibrierung und Prüfung.

Größe des Prüfraums und Sicherheitsausstattungen

Wie groß der Prüfraum bei Einsatz einer Universalprüfmaschine sein muss, definiert die Konstruktion des Prüfgerätes. Falls Sie sich für eine 1-Säulen-Maschine entscheiden, begrenzt diese den Platz im Raum ausschließlich nach hinten. Die Seiten und die Front bleiben offen. Bei Einsatz einer 2-Säulen Universalprüfmaschine erfolgt eine Begrenzung des Raumes durch die beiden seitlichen Säulen des Gerätes.

Mehr: https://mpk-ludwig.de/de/Universalpruefmaschine

Die Produktion von Universalprüfmaschinen erfolgt unter Einhaltung der gültigen Norm DIN 51233. Diese Norm definiert die sicherheitstechnische Bestimmung für Ihr Prüfgerät. Welche sicherheitstechnische Ausstattung zwingend notwendig ist, hängt stark vom Einsatzbereich ab. Diesen Aspekt sollten Sie beim Einsatz Ihres Gerätes zwingend berücksichtigen. Bevor Sie Universalprüfmaschine in Betrieb nehmen, sollten Sie unbedingt eine Risikoanalyse durchführen lassen. Anhand einer derartigen Analyse finden Sie heraus, ob und welche Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz des Maschinenbedieners getroffen werden müssen.

 

Alle Informationen über einen Barcodedrucker

Wenn der Etikettendrucker noch zusätzliche Software oder Funktionen bietet, damit Barcodeetiketten gedruckt werden können, dann wird das Model als Barcodedrucker bezeichnet. Allgemein gibt es keine Gerätschaften, welche bloß darauf ausgerichtet sind, dass die Barcodes gedruckt werden. Werden jedoch verschiedene Druckersprachen unterstützt, dann genügt dem Barcodedrucker schon ein kurzer Befehl, damit der Strichcode erzeugt und auf das Etikett aufgetragen wird.

Was ist für den Barcodedrucker zu beachten?

Entwickelt wurde der Barcodedrucker dafür, dass die maschinenlesbaren Codes wie 2D-Barcodes beziehungsweise Strichcodes gedruckt werden können. Sie können als Bezeichner auf Produkten aller Größen und Formen benutzt werden. Mit Unterstützung von unterschiedlichen Druckverfahren können die Barcodes allgemein erzeugt werden und das mit Thermodrucker, Laserdrucker und Tintenstrahldrucker. Unterschiede gibt es bei dem Handling der Geräte und bei der einsetzbaren Materialvielfalt. Besonders die Thermodrucker sind gängig, die zwar bei der farbigen Abbildung an die Grenzen stoßen, doch unschlagbar bezüglich Verbrauchsmaterialkosten sowie Druckkosten sind. Für die Erstellung von Barcodes eignen sich klassische Etikettendrucker sehr gut und diese sind Thermodirekt- sowie Thermotransferdrucker. Nachdem bei so einem Barcodedrucker die gute Kantenschärfe erzeugt wird, können die gedruckten Barcodes dann auch ohne Fehler gescannt werden. Außerdem ist das Erzeugen von dem Barcode auch noch schneller und angenehmer, weil bei dem Thermodrucker im Regelfall eine Etikettendesignsoftware genutzt wird, welche mit Barcodegeneratoren versehen ist. Die Proportionalität von Lücken und Balken werden mit den Generatoren in Verknüpfung mit der Auflösung des Barcodes gebracht und damit wird das Barcode-Erstellen auch spielend einfach. Der Etikettendrucker ist auch in der Position, dass mit Barcodes zahlreiche Folien- und Papiermaterialienbedruckt werden. Mit Hilfe der robusten Geräte kann eine kratzfeste, wischfeste und dauerhafte Kennzeichnung erzielt werden. Die Arten sind deshalb auch bei er industriellen Umgebung angesehen.

Wichtige Informationen zu dem Barcodedrucker

Es gibt den Barcodedrucker allgemein in verschiedenen Ausführungen. Die Auflösung reicht dabei von 200 bis hin zu 600 dpi. Generell kann gesagt werden, dass je feiner und kleiner ein Druckbild ist sowie umso mehr Inhalt auf dem Etikett ist, desto höher sollte dann die Auflösung sein. Wird ein Etikett großzügig gestaltet, dann gibt es den groß dargestellten Barcode. Bei wenig Inhalt wird nur eine geringere Auflösung benötigt. Schon gute Ergebnisse bei Grafiken werden mit 300 dpi-Gerätenerzeugt und dies auch bei 1D- und 2D-Barcodes. Den Etikettendrucker für die Barcode-Erstellung gibt es als Thermotransferdrucker und als Thermodirektdrucker. Bei dem Thermodirektdrucker wird keine Transferfolie benötigt, doch dafür das thermosensitive Papier. Bei dem Thermotransferdrucker wird ausgenommen von dem Etikettenmaterial die Thermotransferfolie gebraucht. Über Jahre hinweg kann das Druckbild lesbar bleiben. Bei dem Barcodedrucker gibt es abhängig von Etikettenmaterial sowie Farbbandqualität auch den kratz- und wischfesten Aufdruck.

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