Bestattungsvorsorge – Das sollte man wissen!

Ein lieber Mensch ist verstorben. Neben der Trauer belastet dann oftmals die Angehörigen die Kosten für eine Beerdigung. Je nachdem welche Bestattung gewünscht wird, kommen da ein paar Tausend Euro zusammen. Die gesetzliche Krankenkasse, die noch vor ein paar Jahren Sterbegeld bezahlt hat, beteiligt sich nicht mehr an den Kosten. Das bedeutet für die Hinterbliebenen, oft eine hohe finanzielle Belastung. Mit einer Bestattungsvorsorge, kann noch zu Lebzeiten festgelegt werden, wie die Beerdigung ablaufen sollte.

Die Möglichkeiten bei der Bestattungsvorsorge

MonutaBei der organisatorischen Vorsorgemöglichkeit legen Versicherte schon zu Lebzeiten fest, wie die eigene Beerdigung ablaufen soll. Dabei wird festgelegt, welcher Bestatter das Begräbnis vornehmen soll. Oft wird auch schon die Grabpflege danach festgelegt. So gibt es zwei Vorsorgemöglichkeiten: Eine Bestattungsverfügung legt fest, wie das Begräbnis organisiert wird und ob eine Bestattungsvorsorge abgeschlossen wurde. Mit dieser Vorsorge nehmen Sie Ihren Angehörigen einen großen Teil der Planung und Organisation der Beerdigung ab.
Ein Treuhandkonto wird angelegt, um die anfallenden Kosten einer Beerdigung abzudecken. Dabei gibt es wiederum verschiedene Möglichkeiten wie beispielsweise der Friedhoftsgärtner bezahlt wird. Das kann mit einem Treuhandkontoerfolgen. Auf dieses Konto haben Angehörige nach dem Tod der Versicherten keinen Zugriff.  Ebenso kann eine finanzielle Absicherung erfolgen. Dazu wird mit einem Vorsorgevertrag, der bereits zu Lebzeiten abgeschlossen wird, Wünsche festgelegt werden, wie etwa der Grabschmuck oder die Beschaffenheit des Sarges. Die Kosten für das Begräbnis werden dann aufgrund des Vertrages im Voraus an den Bestatter bezahlt. Damit entstehen Hinterbliebenen keine Kosten. Aber auch eine Sterbegeldversicherung kann eine Bestattung decken. Diese Versicherung tritt nach dem Tod des Versicherten in Kraft. Begünstigte sind die Erben, die für die Bestattung verantwortlich sind.

Welche Bestattungsart ist möglich?

Wer zu Lebzeiten eine Bestattungsvorsorge trifft, der entlastet seine Angehörigen nicht nur finanziell, sondern auch emotional. Es kann etwa die Art der Bestattung festgelegt werden.
Die Erdbestattung ist immer noch am weitesten verbreitet. Viele konventionelle Versicherte möchten die überlieferten Rituale bei der eigenen Bestattung haben. In den letzten Jahren ist die Feuerbestattung auf dem Vormarsch, gefolgt von den Baumbestattungen. Bei der Baumbestattung kann schon vorab der Baum ausgesucht werden, wo nach dem Tod die Urne liegen soll. Diese Art der Bestattung wünschen viele naturverbundene Menschen. Wer eine Nähe zu Wasser und dem Meer hat, der wünscht dann eine Seebestattung. Alle diese Arten der Bestattung können mit der Bestattungsvorsorge festgelegt werden.

Weiteres unter: https://www.monuta.de/bestattungsvorsorge/

Warum eine Bestattungsvorsorge?

Mit einer Bestattungsvorsorge können Versicherte schon zu Lebzeiten ihre Wünsche betreff des eigenen Begräbnisses festlegen. Nicht nur das, sondern es kann auch der Name des Bestatters, die Bestattungsart und eine nachfolgende Grabpflege festgelegt werden. Wenn keine Vorsorge getroffen wurde, bleiben Angehörige oft auf hohen Kosten sitzen. Gar nicht mal so selten, muss dann ein Kredit aufgenommen werden, damit die Beerdigung bezahlt werden kann.
Bevor man sich aber für einen Anbieter für die Bestattungsvorsorge entscheidet, sollte man verschiedene Angebote prüfen. Es gibt da gewaltige Unterschiede. Nicht nur beim Kostenfaktor, sondern auch bei der Ausführung der Wünsche des Versicherten.

 

Eine Zisterne Regenwasser kaufen und zukünftig Geld einsparen

An warmen Tagen müssen Sie viel Trinkwasser konsumieren und verwenden, um z.B. Ihre durstigen Gartengewächse ausreichend zu begießen. Die sowieso nicht geringen Kosten für die Gartenbewässerung steigen darüber hinaus durch die andauernde Erhöhung der Wasserpreise weiter. Für die Wasserversorgung sowie Abwasser fallen national in einem Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 80 Kubikmetern durchschnittlich Kosten i.H.v. 440,99 Euro an. Die Kosten können Sie allerdings stark durch die Nutzung von Regenwasser in Haus sowie Garten schmälern. Dafür brauchen Sie einen passenden Sammelbehälter, wie etwa eine Zisterne Regenwasser.

Regenwasser mit einer Zisterne Regenwasser sammeln

Zisterne RegenwasserBei einer Zisterne handelt es sich um ein Auffangbecken, welcher in den Boden eingegraben wird. Sie nehmen das Wasser aus Niederschlägen beziehungsweise Oberflächenwasser auf und speichern es. Diese Regenwassersammler werden dementsprechend auch Rückhaltebecken genannt. Da für die Benutzung von Niederschlägen zur Gartenbewässerung, als Toilettenspülung oder auch in der Waschmaschine keine Wasseraufbereitung erforderlich ist, entschließen sich immer mehr Haus- und Gartenbesitzer für die Inanspruchnahme von Niederschlagswasser anhand einer Zisterne Regenwasser.

Unterschiedliche Materialien für eine Zisterne Regenwasser

Damals wurden Zisternen aus Beton beziehungsweise Mauerwerk errichtet. Heute werden Ihnen fertige Regenwassernutzungssysteme aus Beton sowie aus Kunststoff in vielen Varianten als unterirdischer Regenwassersammelspeicher offeriert, klicke hier. Um eine Verschmutzung des Wassers zu umgehen, sind Zisternen mit einer Abdeckung ausgerüstet. Die Außenmaße der angebotenen Zisternen differenzieren sich sehr stark.

Arbeitsweise einer Zisterne Regenwasser

Durch vorhandene Fallrohre wird das Regenwasser von Ihrem Dach durch einen integrierten Vorfilter in Ihre Zisterne Regenwasser geführt. Dabei wird das Wasser grob vor gereinigt. Mittels Sedimentierung erfolgt in dem Regenwassersammler eine weitere Säuberung. Durch einen eingebauten Zulaufberuhiger fließt das Wasser langsamer in den Sammelbehälter. Dadurch wird erreicht, dass sich im Wasser befindende Sedimente auf dem Boden des Tanks ablagern und nicht stetig aufgewirbelt werden. Einem Überlaufen der Zisterne beugt ein Überlaufsiphon vor. Auf der Wasseroberfläche schwimmende Partikel sowie überschüssiges Regenwasser werden in die Abwasserleitung geleitet. Das Herz Ihrer Zisterne Regenwasser Nutzungsanlage bilden Systemsteuerung, Reinwassertransportleitung und die Pumpe. Wenn Sie Wasser aus Ihrer Zisterne entnehmen wollen, wird das Wasser vom Absauger circa 20 cm unter der Wasseroberfläche angesaugt und zu Ihrer Entnahmestelle transportiert. Bei anhaltender Dürre ist die Wasserversorgung durch die eingebundene Trinkwassernachspeisung sichergestellt.

Besonderheiten einer qualitativ hochwertigen Zisterne Regenwasser

Eine hochwertige Zisterne Regenwasser zur Regenwassernutzung in Ihrem Garten sowie in Ihrem Haushalt erkennen Sie daran, dass der Regenwassersammler mit den besten Komponenten ausgerüstet ist, die eine ausreichende Reinigung des Niederschlagswassers garantieren. Da das Wasser in einer Zisterne Regenwasser unter der Erde dunkel sowie kühl gelagert wird, ist es zu nährstoffarm und hat einen zu niedrigen pH-Wert, sodass sich Keime, Bakterien, etc. kein Stück vermehren können.

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