Eigenständige Mobilität auch im Alter aufrechterhalten

Die Mobilität, im Allgemeinen die Bewegungsfähigkeit oder die Beweglichkeit einer Person leidet mit zunehmendem Alter stark. Es bedarf im Alter daher der besonderen Hilfsmittel, die ein älterer Mensch nur schwer akzeptieren kann. Die persönliche Freiheit wird immer weiter eingeschränkt, das Risiko der Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt zudem dramatisch an. Auch kognitive Funktionen und emotionale Fähigkeiten lassen immer mehr nach, die für das selbstständige Handeln notwendig sind. Im Sanitätshaus finden sich eine ganze Reihe an Hilfsmittel, die die Mobilität eines Menschen fördern.

Hilfsmittel zur Förderung und Aufrechterhaltung der Mobilität

Fühlen sich ältere Personen durch eine Erkrankung unsicher auf ihren Beinen, kann ihnen ein Rollator z.B. aus dem Sanitätshaus Menden oder dem Sanitätshaus Ahlen Sicherheit geben. Das Abstützen erleichtert der Person das Gehen, bei Erschöpfung oder Schwindelgefühlen besteht die Möglichkeit sich auf der Sitzfläche eine Pause zu gönnen. Der Gehstock und der Rollator kann gut auch in den eigenen vier Wänden genutzt werden. Wichtig ist es festsitzendes Schuhwerk zu tragen, das es ebenfalls z.B. im Sanitätshaus Iserlohn gibt. Die Schuhe sollten zudem selbstständig leicht an- und ausgezogen werden können. In der Wohnumgebung sollten Teppichkanten und Schwellen vermieden werden, denn sie stellen eine Sturzgefahr dar. Für Personen mit großen Probleme beim Laufen, können sich durch ein Seniorenmobil den Alltag erleichtern. Damit kann man Spazierfahrten unternehmen und seine Einkäufe erledigen. Sie bleiben trotz der Einschränkungen aktiv und erhalten sich soziale Kontakte. Das ist auch möglich, wenn ein Mensch überhaupt nicht mehr laufen kann. Mit einem modernen Rollstuhl den es z.B. im Sanitätshaus Menden gibt, können ihre Einkäufe und andere Unternehmungen eigenständig gestalten.

Auf welche Art und Weise können Senioren sich fortbewegen

Die einfachste Art der Bewegung, ist der Spaziergang. Wer Bewegung nicht mehr gewohnt ist, sollte anfangs nur kurze Strecken laufen und sie dann immer weiter ausdehnen. Unterstützend kann ein Rollator oder auch Gehstützen benutzt werden. Bei Problemen mit den Gelenken, ist Schwimmen optimal um sich zu bewegen. Im Wasser lastet kein Druck durch das Körpergewicht auf dem Körper, dennoch werden die Muskeln im Wasser besser durchblutet. Es gibt inzwischen es sehr viele Bewegungsangebote für Senioren. Volkshochschulen, Sportstudios und Physiotherapeuten bieten kostengünstige Programme mit verschiedenen Bewegungsarten. Eine Vielzahl der Kurse bieten auch Krankenkassen an oder übernehmen einen Kostenanteil der Kurse. Hilfsmittel zum Seniorensport hält auch z.B. das Sanitätshaus Ahlen oder das Sanitätshaus Iserlohn bereit. Das sind Therabänder u.a. Sportartikel. Die Vorteile der Bewegung liegen sozusagen auf der Hand. Bewegung ist unseren gesamten Organismus auch im Alter sehr wichtig. Muskeln und Knochen werden durch Bewegung besser durchblutet, altersbedingter Abbau wird reduziert. Menschen erhalten sich ihre ganzen sozialen Kontakte ohne die sie ansonsten vereinsamen würden.

 

Rollstühle bringen Personen sicher durch die Gegend

Sobald ins Seniorenalter eintritt muss man sich Gedanken darübermachen, ob man sich einen der Rollstühle anschaffen will. Wenn man sich selber noch gut fortbewegen kann, dann ist dies wahrscheinlich sowieso hinfällig. Aber nicht immer kann man im Alter auch uneingeschränkte Mobilität genießen. So ist es häufig der Fall, dass man sich durch den Kauf des Stuhls einen großen Teil seiner Mobilität zurückgewinnen kann. Im folgenden Artikel erfahren Sie alles über die Stühle, sodass Sie sich danach auch entscheiden können, ob sie sich ein solches Modell zulegen wollen.

Rollstühle gelten als Verkehrsmittel

Laut der Straßenverkehrsordnung oder der Zulassungsverordnung sind auch die Rollstühle hier hinzu zu zählen. Zumindest wenn diese elektrisch betrieben werden. Bei den Stühlen gibt es grundsätzlich zwei Arten. Einmal die eben genannten elektrischen Stühle und zum anderen die Stühle, welche per Hand bedient werden. Auch wenn die Elektrostühle nur drinnen genutzt werden sollten, so zählen sie dennoch als Verkehrsmittel. Fahren kann man mit einem solchen Stuhl überall dort, wo auch Fußgänger laufen dürfen. Somit gibt es also durchaus eine Menge Möglichkeiten, die man wahrnehmen kann, wenn man sich mit dem Rollstuhl fortbewegen will. Doch natürlich dürfen die Stühle nicht so schnell fahren. Hierbei besteht eine Maximalgeschwindigkeit von lediglich 6 km/h. Das bedeutet also, dass es sich hierbei um Schrittgeschwindigkeit handelt. Das Bewegungstempo ist somit also tatsächlich recht stark eingeschränkt. Einen Führerschein braucht man im Normalfall zwar nicht, doch eine Erlaubnis zum Betreiben des Stuhls muss man sich schon einholen. Und zwar vom Technischen Überwachungsverein. In vielen Fällen wird das bereits durch den Anbieter selbst geleistet. Darum muss man sich also nicht selbst kümmern. Für Rollstühle bestehen somit gleiche Vorgaben wie für einen PKW. Das bedeutet auch die Regeln für Bremsen, Hupen oder Beleuchtung müssen eingehalten werden. Hierüber hinaus könnte Sie auch dieser Beitrag interessieren.

Rollstühle versichern lassen

Auch in Bezug zur Versicherung der Stühle ist es notwendig eine solche abzuschließen. Denn für den Fall, dass man einen Unfall baut ist man so bestens abgesichert und muss sich keine Gedanken machen. Kann der Stuhl maximal 25 Kilometer pro Stunde fahren so benötigt er zudem auch ein amtliches Kennzeichen.

Bewegung im Alltag mit den Rollstühlen

Die Rollstühle sind natürlich auch so ausgelegt, dass man sich perfekt damit bewegen kann. So wird den betroffenen Leuten eine praktische Möglichkeit geboten, an wirklich jeden Ort zu gelangen. Mit dem Rollstuhl kann man sich heute auch weitgehend problemfrei in öffentlichen Verkehrsmittelns fortbewegen. Entsprechende Rampen oder Aufzüge helfen, um sich fortbewegen zu können. Wenn Sie sich für ein Elektromobil interessieren sollten, lesen Sie unter https://kipotechnika.com/haustechnik/elektromobil/ weiter.

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